Datenbasis
Was steckt hinter der API?
MetMaps betreibt eigene Server und integriert kontinuierlich Daten aus über 48 internationalen Quellen — nicht als Aggregator, sondern mit eigener Qualitätskontrolle und Normalisierung. Georedundant an zwei Standorten (DE/FI) mit Failover — ohne Abhängigkeit von Hyperscaler-Wetterdiensten.
Globale Abdeckung
60.000+ Stationen
Ab 2020. Erweiterbar — Kapazität vorhanden.
Historisches Archiv
Seit 1900
~1.000 Stationen bis 1973, 10.000–15.000 bis 2020.
Zeitauflösung
10 Minuten
In Zentral- und Westeuropa. Global stündlich.
Radar & Nowcast
Europa
OPERA-Composite, DWD KONRAD 3D, Blitz, Satellit.
KI-Wettermodelle
Produktiv integriert
GraphCast, Pangu-Weather, Aurora, FourCastNet, ECMWF AIFS — neben ECMWF, ICON und GFS. Ein Datenmodell, eine API.
Probabilistische Vorhersagen
Ensemble-Systeme
8+ Systeme: ECMWF ENS, ICON-EPS u. a. — Wahrscheinlichkeit, Mittel oder Einzelmember.
Klimareferenz
ERA5-Reanalyse
Plus historische Beobachtungen: Anomalien, Einordnung von Extremereignissen.
Lieferformate
GRIB2 bis PNG
GRIB2 · GeoTIFF · GeoRSS · CSV · JSON · PNG — on‑the‑fly gerendert statt vorgenerierter Kacheln.
Jede Quelle durchläuft Normalisierung, Plausibilitäts- und Vollständigkeitsprüfung. Unvollständige Aggregationen werden verworfen, nicht geschätzt.
Stationsdichte variiert nach Region. Messungen und Interpolationen werden transparent gekennzeichnet.